Zalex® nutzt folgende Bedingungen der dentoalveolären Region:

  • Der Zahnhalteapparat stellt eine axialextraktive Solltrennstelle dar, da sein Gewebe signifikant Zug schwächer als das der Alveole und des Zahnes ist.
  • Die kontemporäre Anwendung luxierender, rotierender und axialer Extraktionskräfte sichert die komplette Durchtrennung der Zahnhaltefasern ohne methodisch notwendige Traumatisierung der Alveole.
  • Bei der axialen Überwindung des Retentionswiderstandes der Wurzeln werden die elastischen Verformungstoleranzen des Zahnes und der Alveole optimal ausgenutzt.
  • Die axialen Extraktionszangen bremsen nach erfolgter Extraktion des Zahnes die Belastung anatomisch-topografisch relevant ab, so dass die Antagonisten unversehrt bleiben.

Zalex® als Behandlungsstandard ergibt eine Reihe Vorteile:

  • Tendenziell werden intra- und postextraktive Komplikationen der Zahnextraktion wie Frakturen und Alveolititen positiv beeinflusst.
  • Die physisch-psychischen Belastungen des Patienten und Zahnarztes während der Zahnextraktion sinken.